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Kreta im Winter: Was machen die Menschen eigentlich, wenn die Tourismussaison vorbei ist?

vor 10 Stunden
9 Min. Lesezeit

Die Hotels schließen, die Strandliegen verschwinden und in den beliebten Urlaubsorten kehrt plötzlich Ruhe ein. Doch was passiert eigentlich mit all den Menschen, die während des Sommers im Tourismus arbeiten? Wovon leben sie im Winter? Und ist auf Kreta außerhalb der Saison wirklich alles geschlossen?

Diese Fragen werden uns immer wieder gestellt. Und wir können sie gut verstehen! Schließlich kennen die meisten Menschen Kreta ausschließlich aus ihrem Sommerurlaub. Volle Tavernen, belebte Strände, geöffnete Souvenirgeschäfte und Hotels, in denen von morgens bis abends gearbeitet wird.

Doch spätestens im November verändert sich das Bild der Insel gewaltig.

Seit unserer Auswanderung nach Kreta im Jahr 2021 erleben wir diesen Wechsel jedes Jahr aufs Neue. Und tatsächlich gehört die Zeit nach der Tourismussaison mittlerweile zu unseren liebsten Monaten.

Denn während für viele Urlauber das Leben auf Kreta scheinbar zum Stillstand kommt, beginnt für die Einheimischen ein ganz anderer Alltag.


Wenn die letzten Urlauber abreisen – Kreta schaltet einen Gang zurück

Die Hauptsaison auf Kreta erstreckt sich ungefähr von April bis Oktober. Je nach Region, Hotel und Flugverbindungen kann sie früher beginnen oder bis in den November hineinreichen.

Spätestens gegen Ende November sind die meisten saisonalen Hotels geschlossen, die letzten Strandliegen eingesammelt und viele touristisch geprägte Geschäfte haben ihre Türen verriegelt.

Besonders deutlich erleben wir das in unserem Nachbarort Georgioupoli, der im Sommer ein beliebtes Urlaubsziel ist.

Wo sich noch wenige Wochen zuvor zahlreiche Urlauber durch die Straßen bewegten, herrscht plötzlich eine beinahe ungewohnte Stille.

Manche Restaurants schließen vollständig, andere öffnen nur noch am Wochenende. Souvenirgeschäfte machen Winterpause und vor vielen Hotels stehen verschlossene Tore.

Wer Kreta ausschließlich aus dem Sommer kennt, könnte jetzt meinen, die Insel sei wie ausgestorben.

Doch das Gegenteil ist der Fall!

Kreta ist nicht geschlossen. Es ist nur der Tourismus, der eine Pause einlegt.

Das eigentliche Leben der Insel geht selbstverständlich weiter. Und an vielen Orten wird es jetzt sogar besonders geschäftig.


Was machen Hotelangestellte, Kellner und andere Saisonarbeiter im Winter?

Eine der häufigsten Fragen lautet: Wovon leben die Menschen eigentlich, wenn sie mehrere Monate nicht arbeiten?

Denn der Tourismus gehört neben der Landwirtschaft zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen Kretas. Tausende Menschen verdienen ihren Lebensunterhalt in Hotels, Restaurants, Bars, Autovermietungen, Ausflugsunternehmen und anderen touristischen Betrieben.

Viele dieser Arbeitsplätze sind saisonabhängig.

Wer beispielsweise von April bis Oktober in einem Hotel arbeitet, hat nach dem Saisonende nicht automatisch eine Beschäftigung bis zum nächsten Frühjahr.

Und genau hier gibt es unterschiedliche Modelle.


Arbeitslosengeld während der Wintermonate

Ein Teil der Saisonbeschäftigten meldet sich nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses bei der griechischen Arbeitsagentur DYPA arbeitslos.

Unter bestimmten Voraussetzungen können sie Arbeitslosengeld oder besondere saisonale Unterstützungsleistungen erhalten.

Allerdings bedeutet das nicht, dass jeder Saisonarbeiter automatisch über den gesamten Winter finanziell abgesichert ist.

Ob und wie lange Leistungen gezahlt werden, hängt unter anderem von den geleisteten Versicherungstagen, der Beschäftigung und den jeweils geltenden gesetzlichen Voraussetzungen ab.

Für manche Familien ist der Winter deshalb durchaus eine finanzielle Herausforderung.

Während der Saison wird möglichst viel gearbeitet und gespart, um die Monate mit geringerem oder ganz ohne Einkommen überbrücken zu können.

Was für Urlauber nach einem entspannten Leben unter Palmen aussieht, ist für viele Menschen in Wirklichkeit harte Arbeit mit einer sehr ungleichmäßigen Einkommensverteilung über das Jahr.


Im Sommer Tourismus, im Winter ein anderer Beruf

Andere nutzen die Wintermonate, um einer zusätzlichen Beschäftigung nachzugehen.

Manche arbeiten im Baugewerbe, übernehmen Renovierungsarbeiten, helfen in der Landwirtschaft oder finden eine Beschäftigung in einem der ganzjährig geöffneten Unternehmen.

Wieder andere betreiben neben ihrer saisonalen Arbeit ein kleines Familienunternehmen oder bewirtschaften eigene landwirtschaftliche Flächen.

Es gibt aber auch Menschen, die nach einer anstrengenden Saison bewusst einige Wochen pausieren, ihre Familien besuchen oder verreisen, sofern es ihre finanzielle Situation erlaubt.

Den einen typischen Winteralltag eines Saisonarbeiters gibt es also nicht.


Olivenernte – wenn auf Kreta die nächste Saison beginnt

Während die Tourismusbranche langsam herunterfährt, beginnt in vielen ländlichen Regionen eine der wichtigsten Zeiten des Jahres: die Olivenernte.

Ab Herbst, häufig von November an, werden auf Kreta die Oliven geerntet. Je nach Sorte, Region, Reifegrad und Witterung kann sich die Ernte bis in die Wintermonate hineinziehen.

Wer in dieser Zeit durch die Dörfer fährt, sieht überall Menschen zwischen den Olivenbäumen arbeiten.

Große Netze werden unter den Bäumen ausgebreitet, die Oliven mit speziellen Geräten von den Ästen gelöst und anschließend in Säcke oder Kisten gefüllt.

Auch wir durften schon selbst bei der Olivenernte mithelfen und können euch sagen: Das ist alles andere als ein gemütlicher Spaziergang!

Die Arbeit ist körperlich anstrengend. Und wer einmal einen ganzen Tag zwischen den Bäumen verbracht hat, entwickelt schnell eine ganz neue Wertschätzung für das Olivenöl, das später auf dem Tisch steht.

Für viele kretische Familien ist die Olivenernte weit mehr als nur eine landwirtschaftliche Tätigkeit.

Sie ist Tradition, Familienarbeit und ein wichtiger wirtschaftlicher Bestandteil ihres Lebens.

Nicht selten helfen mehrere Generationen gemeinsam bei der Ernte. Anschließend werden die Oliven zur Ölmühle gebracht, wo daraus das frische Olivenöl gewonnen wird.

Während die Urlauber also längst wieder in Deutschland sind, herrscht auf den Olivenfeldern und in den Ölmühlen Hochbetrieb.

Und auch nach der Ernte gibt es Arbeit: Bäume müssen geschnitten, Grundstücke gepflegt und die nächste Erntesaison vorbereitet werden.


Winterzeit ist Renovierungszeit

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wann eigentlich die vielen Hotels, Tavernen und Ferienunterkünfte auf Kreta renoviert werden?

Richtig – häufig im Winter!

Denn während der Hochsaison ist es kaum möglich, größere Bauarbeiten durchzuführen.

Sobald die letzten Gäste abgereist sind, beginnen deshalb vielerorts Reparaturen, Modernisierungen und Umbauten.

Hotelzimmer werden renoviert, Badezimmer erneuert, Pools instand gesetzt, Klimaanlagen gewartet und Außenanlagen gepflegt.

Auch in Restaurants wird gestrichen, repariert und umgebaut.

Für Handwerker, Elektriker, Installateure, Maler und Bauunternehmen können die Wintermonate deshalb eine arbeitsreiche Zeit sein.

Natürlich wird nicht jedes Hotel jedes Jahr komplett renoviert. Aber die Monate ohne Gäste bieten die Gelegenheit, notwendige Arbeiten zu erledigen, ohne den laufenden Betrieb zu stören.

Und so kann es durchaus passieren, dass ein Urlaubsort auf den ersten Blick verlassen wirkt, während hinter den verschlossenen Hoteltüren fleißig gearbeitet wird.


Landwirtschaft statt Strandtourismus

Neben der Olivenernte spielt die Landwirtschaft auch in den übrigen Wintermonaten eine große Rolle.

Kreta verfügt über eine vielfältige landwirtschaftliche Produktion. Besonders bekannt sind neben Oliven und Olivenöl auch Zitrusfrüchte, Gemüse, Wein und verschiedene Kräuter.

Während in Mitteleuropa vielerorts Frost und Schnee dominieren, ermöglichen die vergleichsweise milden Temperaturen auf Kreta in vielen Regionen weiterhin landwirtschaftliche Arbeiten.

Gerade im Süden der Insel, beispielsweise in der Region um Ierapetra, hat der Gemüseanbau in Gewächshäusern eine große wirtschaftliche Bedeutung.

Tomaten, Gurken und andere Gemüsesorten werden dort auch außerhalb der klassischen Sommersaison produziert.

Hinzu kommen die Ernte von Orangen, Mandarinen und anderen saisonalen Produkten sowie die Pflege landwirtschaftlicher Flächen.

Wer Kreta im Winter besucht, entdeckt deshalb häufig ein ganz anderes Bild der Insel.

Traktoren auf den Straßen, Menschen auf den Feldern, volle Gemüsekisten und geschäftiges Treiben auf den Wochenmärkten.

Hier wird schnell deutlich, dass Kreta wirtschaftlich weit mehr ist als eine reine Urlaubsinsel.


Was ist mit den Tavernen und Cafés – haben wirklich alle geschlossen?

Nein, natürlich nicht!

Allerdings muss man zwischen touristischen Urlaubsorten und Orten unterscheiden, in denen überwiegend Einheimische leben.

In klassischen Ferienorten kann die Auswahl im Winter tatsächlich sehr überschaubar sein.

Manche Tavernen schließen für mehrere Monate, andere öffnen nur an bestimmten Tagen.

In größeren Städten wie Chania, Rethymno, Heraklion oder Agios Nikolaos sieht die Situation dagegen ganz anders aus.

Hier leben und arbeiten die Menschen das ganze Jahr über.

Cafés, Restaurants, Geschäfte, Supermärkte und viele andere Einrichtungen sind selbstverständlich weiterhin geöffnet.

Auch in den Dörfern findet man häufig traditionelle Kafenia und Tavernen, in denen sich die Einheimischen treffen.

Und genau diese Orte lieben wir im Winter besonders.

Wenn man in einem kleinen Kafenion sitzt, die älteren Männer beim Tavli-Spielen beobachtet, einen griechischen Kaffee trinkt und die Gespräche um einen herum verfolgt, erlebt man eine Seite Kretas, die während eines typischen Sommerurlaubs manchmal etwas in den Hintergrund rückt.

Hier geht es nicht darum, möglichst viele Urlauber zu bewirten.

Hier trifft man sich, weil das Kafenion seit Generationen zum Dorfleben gehört.


Endlich wieder Zeit für Familie, Freunde und das Dorfleben

Die Tourismussaison auf Kreta kann unglaublich anstrengend sein.

Gerade in Hotels und gastronomischen Betrieben wird während der Sommermonate häufig an sechs oder sogar sieben Tagen pro Woche gearbeitet. Lange Schichten und wenig Freizeit sind in manchen Betrieben Realität.

Umso wichtiger ist für viele Menschen die Zeit nach der Saison.

Endlich bleibt wieder mehr Raum für Familie, Freunde und persönliche Dinge, die während des Sommers zu kurz gekommen sind.

Man trifft sich zum gemeinsamen Essen, besucht Verwandte, kümmert sich um das eigene Haus oder verbringt Zeit mit den Kindern.

Auch Hochzeiten, Taufen, Namenstage und andere Familienfeiern gehören zum gesellschaftlichen Leben – unabhängig von der Tourismussaison.

Besonders in den Dörfern merkt man, wie wichtig diese Gemeinschaft ist.

Das Leben findet wieder stärker unter den Menschen statt, die hier tatsächlich zu Hause sind.

Und für uns ist das einer der schönsten Aspekte des kretischen Winters.


Was machen die Menschen in ihrer Freizeit?

Eine Frage, die ebenfalls immer wieder auftaucht: Wird es auf Kreta im Winter nicht irgendwann langweilig?

Wir können euch aus unserer eigenen Erfahrung sagen: Ganz und gar nicht!

Natürlich ist das Freizeitangebot ein anderes als im Sommer.

Viele touristische Ausflüge finden nicht mehr statt, manche Strandbars sind geschlossen und das Nachtleben in den Urlaubsorten ist deutlich ruhiger.

Dafür bietet die Insel im Winter Möglichkeiten, die man während der heißen Sommermonate kaum in dieser Form genießen kann.

Wir sind beispielsweise unglaublich gerne draußen unterwegs.

Die Natur verwandelt sich nach den ersten ausgiebigen Regenfällen in ein sattes Grün. Überall wachsen Wildblumen, die Bäche führen wieder Wasser und die Berge zeigen sich von einer beeindruckenden Seite.

Wir unternehmen lange Spaziergänge, erkunden Schluchten und genießen die Ruhe an den Stränden.

Und ja, an besonders milden Tagen gehen wir sogar im Dezember oder Januar noch im Meer baden – sofern die Bedingungen es zulassen!

Während auf den Gipfeln der Lefka Ori Schnee liegt, kann man an der Küste bei Sonnenschein im T-Shirt sitzen.

Diese Gegensätze machen Kreta für uns so besonders.

Andere Menschen nutzen den Winter zum Wandern, für sportliche Aktivitäten, zum Angeln, für Treffen mit Freunden oder für Ausflüge über die Insel.

Und selbstverständlich verbringen viele ihren Feierabend auch einfach zu Hause.

Denn so schön Kreta auch ist: Nicht jeder freie Tag muss ein Abenteuer sein.


Winter auf Kreta bedeutet nicht automatisch Urlaub

Einen Punkt möchten wir bei diesem Thema aber unbedingt ansprechen.

Gerade wenn Menschen mit dem Gedanken spielen, nach Kreta auszuwandern, entsteht manchmal die Vorstellung, man könne hier während der Sommersaison einige Monate arbeiten und anschließend den gesamten Winter entspannt am Strand verbringen.

Für manche mag dieses Lebensmodell tatsächlich funktionieren.

Aber für viele Menschen sieht die Realität anders aus.

Die Lebenshaltungskosten laufen schließlich weiter.

Miete, Strom, Lebensmittel, Versicherungen, Fahrzeugkosten und andere Ausgaben müssen auch dann bezahlt werden, wenn gerade keine Touristen auf der Insel sind.

Hinzu kommt, dass manche saisonalen Arbeitsplätze vergleichsweise niedrig bezahlt werden und die Einkommenssicherheit begrenzt ist.

Wer ausschließlich von einem Saisonjob leben möchte, sollte deshalb sehr genau kalkulieren.

Wie viele Monate werde ich tatsächlich beschäftigt sein? Welche Einnahmen bleiben nach Abzug aller Kosten übrig? Habe ich Anspruch auf staatliche Unterstützung? Und wie finanziere ich die Monate bis zum nächsten Arbeitsbeginn?

Gerade für Auswanderer ist das ein Thema, das man keinesfalls unterschätzen sollte.

Auf Kreta zu leben ist etwas anderes, als auf Kreta Urlaub zu machen.

Und genau deshalb ist eine realistische finanzielle Planung so wichtig.


Ab Februar und März beginnt langsam die Vorbereitung auf die neue Saison

Während die Wintermonate zunächst noch ruhig verlaufen, verändert sich die Stimmung spätestens im Frühjahr wieder.

Nach und nach beginnen die Vorbereitungen für die kommende Tourismussaison.

Hotels suchen Personal, Restaurants stellen neue Mitarbeiter ein, Ferienunterkünfte werden vorbereitet und die ersten saisonalen Geschäfte öffnen wieder.

Strandliegen werden aufgebaut, Außenbereiche gereinigt, Fahrzeuge gewartet und Ausflugsangebote organisiert.

In den touristischen Orten sieht man plötzlich wieder mehr Lieferfahrzeuge, Handwerker und Menschen, die ihre Betriebe für die kommenden Monate herrichten.

Und irgendwann kommen die ersten größeren Reisegruppen, die ersten Charterflüge und die ersten Urlauber.

Dann beginnt alles wieder von vorne.

Für viele Menschen bedeutet das erneut mehrere Monate intensiver Arbeit.

Für uns ist es jedes Jahr faszinierend zu beobachten, wie sich die Insel innerhalb weniger Wochen verändert.


Warum wir Kreta gerade im Winter so lieben

Seit wir auf Kreta leben, haben wir die Insel in allen Jahreszeiten kennengelernt.

Wir lieben den Sommer, das Meer, die langen Abende und das lebendige Treiben.

Aber wir lieben eben auch den Winter.

Vielleicht sogar ein kleines bisschen mehr.

Denn wenn die Tourismussaison endet, kommt für uns die ursprüngliche Seele der Insel wieder stärker zum Vorschein.

Die Strände werden leerer, die Dörfer ruhiger und die Menschen haben wieder mehr Zeit füreinander.

Auf den Feldern wird gearbeitet, in den Kafenia diskutiert, in den Häusern gekocht und in den Bergen beginnt mit dem ersten Schnee eine ganz besondere Zeit.

Und während mancher Urlauber glaubt, Kreta würde nun für mehrere Monate schlafen, erleben wir genau das Gegenteil.

Die Insel lebt. Nur eben anders.


Unser Fazit: Kreta macht keinen Winterschlaf

Was machen die Menschen auf Kreta also, wenn die Tourismussaison vorbei ist?

Die Antwort ist so vielfältig wie die Insel selbst.

Einige erholen sich von einer anstrengenden Saison. Andere arbeiten in der Landwirtschaft, renovieren Hotels, gehen einer zweiten Beschäftigung nach oder bereiten bereits die nächste Saison vor.

Manche reisen, andere verbringen endlich mehr Zeit mit ihren Familien. Und für viele läuft der ganz normale Arbeitsalltag einfach weiter.

Natürlich bringt der Winter auch wirtschaftliche Herausforderungen mit sich. Nicht jeder kann sich mehrere Monate ohne regelmäßiges Einkommen leisten.

Doch eines wird deutlich: Kreta besteht nicht nur aus Hotels, Stränden und Urlaubern.

Hinter der touristischen Kulisse verbirgt sich eine lebendige Insel mit Traditionen, Landwirtschaft, Familienbetrieben und Menschen, die hier das ganze Jahr über ihren Lebensmittelpunkt haben.

Und genau dieses Kreta möchten wir euch mit KRETAerLEBEN und feelslikecrete.com immer wieder näherbringen.

Denn für uns ist Kreta längst nicht mehr nur eine wunderschöne Urlaubsinsel.

Kreta ist unser Zuhause.

Und wir lieben es, die Insel auch dann zu erleben, wenn die letzten Urlauber längst wieder abgereist sind.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr Kreta schon einmal im Winter erlebt oder kennt ihr die Insel bisher nur aus dem Sommerurlaub?

Schreibt uns gerne eure Erfahrungen!


Sonnige Grüße von Kreta

Jule & Axel

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